Tschüss.

Das ist vielleicht nicht der richtige Beginn. Aber es ist auch kein gutes Ende.

Ein Wort am anderen Ende des Telefons. Ein Wort allein. Kein „Tschüss. Bis später.“ – nur „Tschüss.“

Du hast mich vollgepumpt mit deinen Träumen und Wünschen, hast sie zu meinen eigenen werden lassen. Du hast meine Seele entblößt, mein Schutzschild zerschlagen, mein Herz erobert.

„Tschüss.“

Es dauert Stunden bis es seine Flügel ausbreitet. Wie ein Adler im Käfig schlägt es wild um sich. Es hallt in meinem Kopf noch lange nach, soll das jetzt auch real sein?

Wie lange haben meine Zweifel versucht, deiner Liebe standzuhalten? Wie Staub hast du sie weggewischt. Erst meine Zweifel. Dann deine Liebe.

„Tschüss.“ -„Tschüss.“

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